Aktuelles
Pkw und Transporter kollidieren bei Bleicherode
Nur einen Tag nach einem Einsatz zwischen Bleicherode und Wipperdorf musste die Feuerwehr Bleicherode am Dienstagnachmittag erneut ausrücken, diesmal nach Lipprechterode.
Im Heerweg kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lastkraftwagen. Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Person bei dem Unfall leicht verletzt. Die Polizei konnte noch nicht klären, wer wem die Vorfahrt nahm. Der Pkw erlitt Totalschaden, und der Lkw war nicht mehr fahrbereit. Neben der Feuerwehr Bleicherode waren auch der Rettungsdienst, ein Hubschrauber und die Polizei im Einsatz.
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Person bei Unfall in Auto eingeklemmt
Am Montag gegen 16:30 Uhr ereignete sich am Ortseingang von Wipperdorf in Richtung Bleicherode ein schwerer Unfall. Aus bisher unbekannten Gründen kam ein Audi-Fahrer von der Straße ab und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehren aus Bleicherode, Wipperdorf und Elende wurden alarmiert, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Zudem wurde ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle gerufen.
Undichtes Fass auf Gefahrgut-Transporter
Am Freitag sorgte ein undichtes Fass in einem Gefahrgut-Transporter für einen Einsatz der Bleicheröder Feuerwehr. Gegen 16 Uhr fiel der Lkw eines deutschen Unternehmens bei einer Kontrolle auf der A38 auf und wurde von der Polizei zum Parkplatz Galgenberg in Richtung Leipzig geleitet. Dort entdeckten die Kontrolleure ein undichtes Fass, aus dem eine Nickel-Verbindung austrat.
Die Feuerwehr aus Bleicherode wurde alarmiert und kümmerte sich um das Abdichten des Fasses. Nachdem die undichte Stelle repariert wurde, konnte der Lkw seine Fahrt fortsetzen. Der Fahrer des Fahrzeugs sieht nun einem Bußgeld entgegen, wie die Polizei mitteilte.
Undichtes Fass auf Gefahrgut-Transporter
Am Freitag sorgte ein undichtes Fass in einem Gefahrgut-Transporter für einen Einsatz der Bleicheröder Feuerwehr. Gegen 16 Uhr fiel der Lkw eines deutschen Unternehmens bei einer Kontrolle auf der A38 auf und wurde von der Polizei zum Parkplatz Galgenberg in Richtung Leipzig geleitet. Dort entdeckten die Kontrolleure ein undichtes Fass, aus dem eine Nickel-Verbindung austrat.
Die Feuerwehr aus Bleicherode wurde alarmiert und kümmerte sich um das Abdichten des Fasses. Nachdem die undichte Stelle repariert wurde, konnte der Lkw seine Fahrt fortsetzen. Der Fahrer des Fahrzeugs sieht nun einem Bußgeld entgegen, wie die Polizei mitteilte.
Feuer zerstört Vierseitenhof
In Trebra kam es zu einem verheerenden Brand, bei dem ein Großteil eines Wohnhauses und weiterer Gebäude zerstört wurden. Uwe Schmidt, ein Nachbar, hörte die Hilferufe einer jüngeren Bewohnerin, zögerte nicht und rettete sie aus einem Fenster, während die Flammen bereits um sich griffen. Eine ältere Frau wurde von anderen Dorfbewohnern in Sicherheit gebracht; beide scheinen äußerlich unverletzt, werden jedoch ins Krankenhaus gebracht, da bei einer von ihnen der Verdacht auf Rauchgasvergiftung besteht. Der Hund der älteren Frau konnte vermutlich nicht gerettet werden. Ein dritter Bewohner war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht vor Ort.
Die Nachbarskinder wurden ebenfalls von Rettungskräften untersucht, erhielten aber schnell Entwarnung. Die Dorfgemeinschaft zeigte sich äußerst hilfsbereit, brachte Thermoskannen mit Kaffee und Tee für die Einsatzkräfte, die unter anderem mit Atemschutz gegen die Flammen kämpften. Ein privater Teich diente als Löschwasserreservoir.
Das Feuer breitete sich von einer Scheune auf das Wohnhaus und weitere Gebäude aus. Noch vor 23 Uhr waren die Giebel der Gebäude nur noch nackte Gerüste, und das Löschen gestaltete sich aufgrund der Minusgrade, die das Wasser schnell gefrieren ließen, als äußerst schwierig. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht und wurde von Matthias Linsel, dem Wehrführer in Trebra, geleitet. Vor Ort waren auch Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, Landrat Matthias Jendricke (SPD) und der Bürgermeister von Hohenstein, Andreas Gerbothe (CDU). Letzterer berichtete, dass sämtliche gefährdete Öl- und Gastanks gesichert wurden und die Thüringer Energie den Strom abgestellt hat.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die Kriminalpolizei.
Feuer zerstört Vierseitenhof
In Trebra kam es zu einem verheerenden Brand, bei dem ein Großteil eines Wohnhauses und weiterer Gebäude zerstört wurden. Uwe Schmidt, ein Nachbar, hörte die Hilferufe einer jüngeren Bewohnerin, zögerte nicht und rettete sie aus einem Fenster, während die Flammen bereits um sich griffen. Eine ältere Frau wurde von anderen Dorfbewohnern in Sicherheit gebracht; beide scheinen äußerlich unverletzt, werden jedoch ins Krankenhaus gebracht, da bei einer von ihnen der Verdacht auf Rauchgasvergiftung besteht. Der Hund der älteren Frau konnte vermutlich nicht gerettet werden. Ein dritter Bewohner war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht vor Ort.
Die Nachbarskinder wurden ebenfalls von Rettungskräften untersucht, erhielten aber schnell Entwarnung. Die Dorfgemeinschaft zeigte sich äußerst hilfsbereit, brachte Thermoskannen mit Kaffee und Tee für die Einsatzkräfte, die unter anderem mit Atemschutz gegen die Flammen kämpften. Ein privater Teich diente als Löschwasserreservoir.
Das Feuer breitete sich von einer Scheune auf das Wohnhaus und weitere Gebäude aus. Noch vor 23 Uhr waren die Giebel der Gebäude nur noch nackte Gerüste, und das Löschen gestaltete sich aufgrund der Minusgrade, die das Wasser schnell gefrieren ließen, als äußerst schwierig. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht und wurde von Matthias Linsel, dem Wehrführer in Trebra, geleitet. Vor Ort waren auch Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, Landrat Matthias Jendricke (SPD) und der Bürgermeister von Hohenstein, Andreas Gerbothe (CDU). Letzterer berichtete, dass sämtliche gefährdete Öl- und Gastanks gesichert wurden und die Thüringer Energie den Strom abgestellt hat.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die Kriminalpolizei.
Drei Schwerverletzte nach Unfall – Randalierer zerstörten Ampeln
Am Montag kam es auf der Landstraße 3080 bei Niedergebra zu einem schweren Autounfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Der Unfall ereignete sich an einer Kreuzung, an der die Ampeln aufgrund von Vandalismus in der Nacht zum Sonntag nicht funktionierten.
Gegen 11 Uhr überquerte ein 80-jähriger Fahrer mit seinem Renault die ehemalige B 80, um in Richtung Mühlhausen weiterzufahren. Dabei kollidierte er mit einem Ford, der von Elende in Richtung Niedergebra unterwegs war. Die defekte Ampelanlage war zum Zeitpunkt des Unfalls außer Betrieb, was möglicherweise zur Unfallursache beitrug.
Die beiden Insassen des Ford, ein Ehepaar aus dem Landkreis Nordhausen, wurden mit einem Rettungswagen in das Südharz-Klinikum gebracht. Der Renault-Fahrer, der aus dem Kyffhäuserkreis stammt, musste mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Göttingen geflogen werden. Die Landstraße 3080 wurde für etwa drei Stunden voll gesperrt.
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Drei Schwerverletzte nach Unfall – Randalierer zerstörten Ampeln
Am Montag kam es auf der Landstraße 3080 bei Niedergebra zu einem schweren Autounfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Der Unfall ereignete sich an einer Kreuzung, an der die Ampeln aufgrund von Vandalismus in der Nacht zum Sonntag nicht funktionierten.
Gegen 11 Uhr überquerte ein 80-jähriger Fahrer mit seinem Renault die ehemalige B 80, um in Richtung Mühlhausen weiterzufahren. Dabei kollidierte er mit einem Ford, der von Elende in Richtung Niedergebra unterwegs war. Die defekte Ampelanlage war zum Zeitpunkt des Unfalls außer Betrieb, was möglicherweise zur Unfallursache beitrug.
Die beiden Insassen des Ford, ein Ehepaar aus dem Landkreis Nordhausen, wurden mit einem Rettungswagen in das Südharz-Klinikum gebracht. Der Renault-Fahrer, der aus dem Kyffhäuserkreis stammt, musste mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Göttingen geflogen werden. Die Landstraße 3080 wurde für etwa drei Stunden voll gesperrt.
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Mähfahrzeug gerät bei Bleicherode in Brand
Am Dienstag gegen 15 Uhr ereignete sich auf der Straße zwischen Wipperdorf und Bleicherode ein Brand. Ein Unimog-Mähfahrzeug, das die Straßengräben mähte, fing plötzlich im Motorraum Feuer. Der Fahrer verließ umgehend das Fahrzeug und informierte die Feuerwehr über die Rettungsleitstelle.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das vollständige Ausbrennen des Mähfahrzeugs nicht verhindert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt die Ursache für den Brand war.
Mähfahrzeug gerät bei Bleicherode in Brand
Am Dienstag gegen 15 Uhr ereignete sich auf der Straße zwischen Wipperdorf und Bleicherode ein Brand. Ein Unimog-Mähfahrzeug, das die Straßengräben mähte, fing plötzlich im Motorraum Feuer. Der Fahrer verließ umgehend das Fahrzeug und informierte die Feuerwehr über die Rettungsleitstelle.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das vollständige Ausbrennen des Mähfahrzeugs nicht verhindert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt die Ursache für den Brand war.