Aktuelles
83-Jähriger verletzt sich bei Autounfall in Wipperdorf schwer
Am Mittwoch kam es am Schern zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 83-jähriger Autofahrer war in Richtung Wipperdorf unterwegs, als sein Wagen plötzlich aus der Spur geriet. Der Pkw überquerte beide Gegenfahrbahnen und landete schließlich im Graben.
Nach weiteren 80 Metern kam das Fahrzeug an einer Brücke zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Ein Rettungswagen brachte den schwer verletzten Mann in das Südharz-Klinikum. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Fahrer plötzlich gesundheitliche Probleme hatte, die zum Verlassen der Fahrbahn führten.
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83-Jähriger verletzt sich bei Autounfall in Wipperdorf schwer
Am Mittwoch kam es am Schern zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 83-jähriger Autofahrer war in Richtung Wipperdorf unterwegs, als sein Wagen plötzlich aus der Spur geriet. Der Pkw überquerte beide Gegenfahrbahnen und landete schließlich im Graben.
Nach weiteren 80 Metern kam das Fahrzeug an einer Brücke zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Ein Rettungswagen brachte den schwer verletzten Mann in das Südharz-Klinikum. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Fahrer plötzlich gesundheitliche Probleme hatte, die zum Verlassen der Fahrbahn führten.
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Frau legt Brand selbst und wird schwer verletzt
Bei einem Brand im Schwesternwohnheim in Bleicherode (Kreis Nordhausen) hat eine 56 Jahre alte Mieterin schwere Verletzungen erlitten. Die Polizei in Nordhausen gab an, dass die Frau das Feuer am Montag selbst gelegt hatte, da sie sich das Leben nehmen wollte.
Zwei weitere Bewohner sowie ein Rettungssanitäter wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, konnten die Klinik jedoch wenig später wieder verlassen. Zunächst war von fünf Verletzten die Rede. Gegen die 56-Jährige wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt.
Ein Arzt, der ebenfalls in dem Wohnheim lebt, bemerkte den Brand und versuchte, in die betroffene Wohnung zu gelangen. Ein Hausmeister konnte schließlich mit einem Generalschlüssel die Tür öffnen, jedoch konnte er das Zimmer aufgrund des starken Rauchs nicht betreten. Die Bewohnerin rettete sich selbst ins Freie. Ihre Wohnung brannte vollständig aus, und die Zimmer darunter wurden durch Löschwasser beschädigt. Die Polizei schätzte den entstandenen Schaden auf etwa 50.000 Euro.
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Frau legt Brand selbst und wird schwer verletzt
Bei einem Brand im Schwesternwohnheim in Bleicherode (Kreis Nordhausen) hat eine 56 Jahre alte Mieterin schwere Verletzungen erlitten. Die Polizei in Nordhausen gab an, dass die Frau das Feuer am Montag selbst gelegt hatte, da sie sich das Leben nehmen wollte.
Zwei weitere Bewohner sowie ein Rettungssanitäter wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, konnten die Klinik jedoch wenig später wieder verlassen. Zunächst war von fünf Verletzten die Rede. Gegen die 56-Jährige wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt.
Ein Arzt, der ebenfalls in dem Wohnheim lebt, bemerkte den Brand und versuchte, in die betroffene Wohnung zu gelangen. Ein Hausmeister konnte schließlich mit einem Generalschlüssel die Tür öffnen, jedoch konnte er das Zimmer aufgrund des starken Rauchs nicht betreten. Die Bewohnerin rettete sich selbst ins Freie. Ihre Wohnung brannte vollständig aus, und die Zimmer darunter wurden durch Löschwasser beschädigt. Die Polizei schätzte den entstandenen Schaden auf etwa 50.000 Euro.
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Tödlicher Unfall: 17-Jähriger in Obergebra von LKW überrollt
In Obergebra kam es am Dienstag zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 17-Jähriger mit seinem Moped unter einen Lkw geraten ist und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag.
Wie die Polizei berichtete, war der 17-Jährige auf einem Feldweg am Rande des Ortes unterwegs, als er seitlich in einen mit einem Container beladenen Lkw geriet und von diesem überrollt wurde. Notarzt und Rettungskräfte kämpften vergeblich um das Leben des Jungen. Alle Reanimationsmaßnahmen schlugen fehl, und der 17-Jährige starb noch an der Unfallstelle.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden Ermittlungen am Unfallort durchgeführt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, und ein Polizeihubschrauber wurde für Luftaufnahmen des unübersichtlichen Geländes angefordert.
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In Obergebra kam es am Dienstag zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 17-Jähriger mit seinem Moped unter einen Lkw geraten ist und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag.
Wie die Polizei berichtete, war der 17-Jährige auf einem Feldweg am Rande des Ortes unterwegs, als er seitlich in einen mit einem Container beladenen Lkw geriet und von diesem überrollt wurde. Notarzt und Rettungskräfte kämpften vergeblich um das Leben des Jungen. Alle Reanimationsmaßnahmen schlugen fehl, und der 17-Jährige starb noch an der Unfallstelle.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden Ermittlungen am Unfallort durchgeführt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, und ein Polizeihubschrauber wurde für Luftaufnahmen des unübersichtlichen Geländes angefordert.
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A38 bei Bleicherode nach Lkw-Reifenplatzer voll gespert
Am Donnerstagmorgen kam es auf der A38 bei Bleicherode zu erheblichen Behinderungen. Die Autobahn zwischen Bleicherode und Großwechsungen in Richtung Leipzig war seit dem frühen Morgen gesperrt, wie die Autobahnpolizei in Hermsdorf mitteilte.
Ein geplatzter Reifen eines Sattelzugs führte dazu, dass der Lkw von der Fahrbahn abkam. Der Sattelzug durchbrach die Mittelleitplanke und schob diese über eine Strecke von 100 Metern beiseite. Die Fahrbahn in Richtung Göttingen wurde durch das Unglück stark verschmutzt, sodass der Verkehr nur noch über einen Fahrstreifen rollen konnte. Der 36-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergungsarbeiten, die laut Autobahnpolizei noch am Donnerstagvormittag andauern sollten, umfassten unter anderem das Verladen von 24 Tonnen Granulat auf einen anderen Laster zur Bergung des Sattelzugs. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bleicherode, Großwechsungen und Nordhausen.
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A38 bei Bleicherode nach Lkw-Reifenplatzer voll gespert
Am Donnerstagmorgen kam es auf der A38 bei Bleicherode zu erheblichen Behinderungen. Die Autobahn zwischen Bleicherode und Großwechsungen in Richtung Leipzig war seit dem frühen Morgen gesperrt, wie die Autobahnpolizei in Hermsdorf mitteilte.
Ein geplatzter Reifen eines Sattelzugs führte dazu, dass der Lkw von der Fahrbahn abkam. Der Sattelzug durchbrach die Mittelleitplanke und schob diese über eine Strecke von 100 Metern beiseite. Die Fahrbahn in Richtung Göttingen wurde durch das Unglück stark verschmutzt, sodass der Verkehr nur noch über einen Fahrstreifen rollen konnte. Der 36-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergungsarbeiten, die laut Autobahnpolizei noch am Donnerstagvormittag andauern sollten, umfassten unter anderem das Verladen von 24 Tonnen Granulat auf einen anderen Laster zur Bergung des Sattelzugs. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bleicherode, Großwechsungen und Nordhausen.
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Fund eines Sprengsatzes im Ortsteil Obergebra
Am Donnerstagmorgen wurde die Straße Tutenstieg in Obergebra vollständig evakuiert, nachdem ein Werkzeugkoffer mit Klebeband verschlossen und daran zwei Drähte sowie ein Schalter befestigt worden waren. Dieser Koffer lag auf der Straße vor einem Wohnhaus, genau an der Stelle, wo die Nachbarin von Herta Köberich ihr Auto geparkt hatte.
Herta Köberich (87) wurde in ihrer Kittelschürze und Jacke von der Polizei ins Dorfgemeinschaftshaus gebracht. Der Koffer, den der Schwager der Nachbarin kurz vor 7 Uhr entdeckte, ließ auf einen möglichen Sprengstoff verdächtigen Inhalt schließen. Die Polizei ging von einer möglichen Sprengstoffgefahr aus und leitete sofort einen Großeinsatz ein. Spezialisten des Landeskriminalamts Erfurt wurden hinzugezogen, und die Evakuierung der Umgebung begann.
Einige Anwohner wurden bei Verwandten oder Bekannten untergebracht, 13 Personen, vorwiegend ältere Menschen, wurden bis 9 Uhr von der Bleicheröder Feuerwehr ins Dorfgemeinschaftshaus gebracht. Dort wurden sie von Gemeindearbeiter Uli Schäfer mit Kaffee und belegten Brötchen versorgt. Ortsbürgermeister Frank Saalbach und Bleicherodes Bürgermeister Frank Rostek (CDU) waren vor Ort. Rostek erinnerte sich an ähnliche, angespannte Momente im Herbst 2011, als ein Zugunglück in Bleicherode passiert war. Saalbach äußerte die Hoffnung, es könnte sich nur um einen schlechten Scherz handeln.
Die Sprengstoffexperten trafen um 9:20 Uhr am Einsatzort ein, und die Landesstraße wurde für den Verkehr gesperrt. Ein ferngesteuerter Roboter rollte zum Koffer, um den Inhalt mittels Kamera zu überprüfen. Die Experten entschieden sich, den Koffer mit einer Wasserkanone vom Roboter aus unschädlich zu machen. Um 9:53 Uhr war ein dumpfer Knall zu hören, der die Gefahr einer unkontrollierten Explosion bannte.
Ein LKA-Beamter in Spezialschutzanzug untersuchte den Koffer näher. Gegen 10:10 Uhr wurde Entwarnung gegeben, und die Straßensperrung wurde aufgehoben. Die Kriminalbeamten aus Nordhausen begannen ihre Ermittlungen, und ein Spürhund aus Suhl wurde hinzugezogen. Bürgermeister Rostek bat um Verständnis für die notwendigen Ermittlungen, die noch etwa zweieinhalb bis drei Stunden dauern würden.
Herta Köberich und andere Bewohner nahmen die Entwarnung mit Erleichterung auf. Ein Mitarbeiter einer Großwechsunger Baufirma berichtete, dass die Polizei die Baustelle für ein neues Haus räumen ließ, was den Baufortschritt verzögerte.
Am Nachmittag wurde klar, dass der Bausatz im Koffer tatsächlich zündfähig war. Die Ursache, warum es nicht zur geplanten Zündung kam, konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei untersucht weiterhin die Hintergründe der Tat, wobei ausländerfeindliche oder politische Motive derzeit ausgeschlossen werden. Zeugen, die in der Nacht oder am frühen Donnerstagmorgen Verdächtiges im Tutenstieg beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 03631/96-0 zu melden.
Brandstifter zünden zwei Autos in Bleicherode an
Die Polizei geht nach zwei Pkw-Bränden in der Nacht in Bleicherode von Brandstiftung aus. Während die Feuerwehr noch mit den Löscharbeiten am ersten Fahrzeug beschäftigt war, ging ein zweiter Wagen in Flammen auf.
Der erste Brand wurde der Polizei um 3:20 Uhr von einem Anwohner in der Wallstraße gemeldet. Der Mann hatte einen Knall gehört und anschließend gesehen, dass ein VW Polo in Flammen stand. Die Feuerwehr reagierte schnell und begann mit den Löscharbeiten. Kurz darauf geriet ein Ford Fiesta in der nahegelegenen Löwentorstraße in Brand, etwa 100 Meter entfernt vom ersten Vorfall. Ein Überspringen des Feuers vom ersten Brandort wird jedoch ausgeschlossen.
Verletzt wurde niemand, doch der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 2500 Euro geschätzt. Beide Brände konnten von der Feuerwehr schnell gelöscht werden.
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