Aktuelles

Erneut schwerer Unfall auf der A38

Nordhausen. Am gestrigen Abend ereignete sich auf der A 38 ein schwerer Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Nahe Werther verlor ein Pkw, der mit vier Personen besetzt war, aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und fing Feuer.

Die Insassen konnten den brennenden Pkw glücklicherweise aus eigener Kraft verlassen. Der 29-jährige Beifahrer aus Leipzig erlitt schwere Verletzungen, während zwei weitere Insassen im Alter von 22 und 28 Jahren leicht verletzt wurden. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Das Auto brannte vollständig aus.

Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers war die Fahrbahn in Richtung Leipzig für 45 Minuten voll gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quelle: Thüringer Allgemeine, 10.07.2013

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Tag der offenen Tür

Trotz der widrigen Wetterbedingungen am vergangenen Samstag konnte die Freiwillige Feuerwehr Bleicherode eine große Zahl von Gästen und Feuerwehrinteressierten begrüßen. Das Regenwetter hielt viele nicht davon ab, die Einladung zum Tag der offenen Tür anzunehmen und sich ein Bild von der Arbeit und Technik der Feuerwehr zu machen.

Auf dem Gelände des Gerätehauses in der Gütersloher Straße präsentierten die Kameradinnen und Kameraden nicht nur ihre Feuerwehrtechnik, sondern standen auch bereit, um zahlreiche Fragen zu beantworten. Besucher hatten die Gelegenheit, an einer gasbefeuerten Brandsimulationsanlage ihre Fähigkeiten im Umgang mit Feuerlöschern zu testen, wobei sie lernten, wie man Papierkorbbrände und Fettbrände erfolgreich löscht und die Gefahren einer Fettexplosion kennt.

Zusätzlich gab es einen Infostand, an dem die erhöhten Brandgefahren durch Steckdosenleisten und die Sicherheitsvorteile von Rauchmeldersystemen erläutert wurden. Die Besucher konnten sich zudem die ADAC-Rettungskarten für verschiedene Fahrzeugmodelle mitnehmen und direkt in ihren Autos hinterlegen.

Für die jüngeren Gäste gab es eine Hüpfburg sowie die Möglichkeit, ihre Zielsicherheit bei einem Löschangriff auf Wettkampfzielgeräte oder Blechbüchsen zu testen.

Die Freiwillige Feuerwehr Bleicherode möchte sich bei allen Beteiligten bedanken, die zum Erfolg des Tages beigetragen haben, darunter:

  • ALTIS BAG Bleicherode
  • Berufsfeuerwehr Nordhausen
  • Freiwillige Feuerwehr Obergebra
  • Gemeinnützige Rettungsdienstgesellschaft Ellrich
  • Kreisverband Nordhausen des Deutschen Roten Kreuzes
  • Landespolizeiinspektion Nordhausen
  • Gerüstbau Hottenrodt Großbodungen
  • Verkehrstechnik Klein aus Nordhausen
  • Ordnungsamt der Stadtverwaltung Bleicherode

Weitere Informationen zur Arbeit der Feuerwehr Bleicherode und umfangreiche Sicherheitstipps finden Sie auf ihrer Webseite

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Tag der offenen Tür

Trotz der widrigen Wetterbedingungen am vergangenen Samstag konnte die Freiwillige Feuerwehr Bleicherode eine große Zahl von Gästen und Feuerwehrinteressierten begrüßen. Das Regenwetter hielt viele nicht davon ab, die Einladung zum Tag der offenen Tür anzunehmen und sich ein Bild von der Arbeit und Technik der Feuerwehr zu machen.

Auf dem Gelände des Gerätehauses in der Gütersloher Straße präsentierten die Kameradinnen und Kameraden nicht nur ihre Feuerwehrtechnik, sondern standen auch bereit, um zahlreiche Fragen zu beantworten. Besucher hatten die Gelegenheit, an einer gasbefeuerten Brandsimulationsanlage ihre Fähigkeiten im Umgang mit Feuerlöschern zu testen, wobei sie lernten, wie man Papierkorbbrände und Fettbrände erfolgreich löscht und die Gefahren einer Fettexplosion kennt.

Zusätzlich gab es einen Infostand, an dem die erhöhten Brandgefahren durch Steckdosenleisten und die Sicherheitsvorteile von Rauchmeldersystemen erläutert wurden. Die Besucher konnten sich zudem die ADAC-Rettungskarten für verschiedene Fahrzeugmodelle mitnehmen und direkt in ihren Autos hinterlegen.

Für die jüngeren Gäste gab es eine Hüpfburg sowie die Möglichkeit, ihre Zielsicherheit bei einem Löschangriff auf Wettkampfzielgeräte oder Blechbüchsen zu testen.

Die Freiwillige Feuerwehr Bleicherode möchte sich bei allen Beteiligten bedanken, die zum Erfolg des Tages beigetragen haben, darunter:

  • ALTIS BAG Bleicherode
  • Berufsfeuerwehr Nordhausen
  • Freiwillige Feuerwehr Obergebra
  • Gemeinnützige Rettungsdienstgesellschaft Ellrich
  • Kreisverband Nordhausen des Deutschen Roten Kreuzes
  • Landespolizeiinspektion Nordhausen
  • Gerüstbau Hottenrodt Großbodungen
  • Verkehrstechnik Klein aus Nordhausen
  • Ordnungsamt der Stadtverwaltung Bleicherode

Weitere Informationen zur Arbeit der Feuerwehr Bleicherode und umfangreiche Sicherheitstipps finden Sie auf ihrer Webseite

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Unfall BAB 38

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A 38 in Höhe Wipperdorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer überholte mehrere Fahrzeuge in Richtung Leipzig. Beim Wiedereinscheren kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im rechten Straßengraben. Das Fahrzeug drehte sich mehrfach und überschlug sich, bevor es nach etwa 200 Metern auf den Rädern, jedoch entgegengesetzt der Fahrtrichtung, im Graben zum Stillstand kam.

Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber schwer verletzt ins Krankenhaus Nordhausen gebracht. Das Auto wurde bei dem Unfall vollständig zerstört, und es entstand Totalschaden.

Die Feuerwehr war vor Ort, um die Rettungsarbeiten durchzuführen und den Verkehr zu regeln. Der Einsatz zeigte einmal mehr die Herausforderungen bei der Unfallrettung und die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Reaktion der Rettungskräfte.

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Unfall BAB 38

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A 38 in Höhe Wipperdorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer überholte mehrere Fahrzeuge in Richtung Leipzig. Beim Wiedereinscheren kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im rechten Straßengraben. Das Fahrzeug drehte sich mehrfach und überschlug sich, bevor es nach etwa 200 Metern auf den Rädern, jedoch entgegengesetzt der Fahrtrichtung, im Graben zum Stillstand kam.

Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber schwer verletzt ins Krankenhaus Nordhausen gebracht. Das Auto wurde bei dem Unfall vollständig zerstört, und es entstand Totalschaden.

Die Feuerwehr war vor Ort, um die Rettungsarbeiten durchzuführen und den Verkehr zu regeln. Der Einsatz zeigte einmal mehr die Herausforderungen bei der Unfallrettung und die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Reaktion der Rettungskräfte.

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Rückkehr der Helfer

Nach einem erfolgreichen Einsatz im Kampf gegen das Hochwasser sind die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode gesund aus dem Altenburger Land zurückgekehrt. Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ellrich und zahlreichen Mitgliedern anderer Feuerwehren sowie Hilfsorganisationen haben sie maßgeblich dazu beigetragen, die akuten Bedürfnisse der Bevölkerung im Hochwassergebiet zu lindern.

Stadtbrandmeister Burkhard Keil dankt besonders den folgenden Feuerwehrleuten für ihren unermüdlichen Einsatz:

  • Christian Arendt
  • Matthias Gropengießer
  • Michael Kallmeyer
  • Rene Werner
  • Dieter Enders
  • Christian Fricke
  • Patrick Spannaus
  • Matthias Baumann

Ein herzlicher Dank geht auch an die Arbeitgeber, die es ermöglicht haben, dass ihre Mitarbeiter für diesen wichtigen Einsatz freigestellt wurden.

Die Stadt Bleicherode würdigt den Einsatz und das Engagement der Helfer, die in schwierigen Zeiten unter Beweis gestellt haben, wie wichtig Solidarität und Unterstützung sind.

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Rückkehr der Helfer

Nach einem erfolgreichen Einsatz im Kampf gegen das Hochwasser sind die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode gesund aus dem Altenburger Land zurückgekehrt. Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ellrich und zahlreichen Mitgliedern anderer Feuerwehren sowie Hilfsorganisationen haben sie maßgeblich dazu beigetragen, die akuten Bedürfnisse der Bevölkerung im Hochwassergebiet zu lindern.

Stadtbrandmeister Burkhard Keil dankt besonders den folgenden Feuerwehrleuten für ihren unermüdlichen Einsatz:

  • Christian Arendt
  • Matthias Gropengießer
  • Michael Kallmeyer
  • Rene Werner
  • Dieter Enders
  • Christian Fricke
  • Patrick Spannaus
  • Matthias Baumann

Ein herzlicher Dank geht auch an die Arbeitgeber, die es ermöglicht haben, dass ihre Mitarbeiter für diesen wichtigen Einsatz freigestellt wurden.

Die Stadt Bleicherode würdigt den Einsatz und das Engagement der Helfer, die in schwierigen Zeiten unter Beweis gestellt haben, wie wichtig Solidarität und Unterstützung sind.

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Nordhäuser Einsatzkräfte auf dem Heimweg

Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzzuges 2, des Sanitäts- und Betreuungszuges des Landkreises Nordhausen sowie die Nordhäuser Johanniter sind auf dem Heimweg. Ihr Einsatz in den Hochwassergebieten des Altenburger Landes und in Gera ist vorerst beendet.

Das Landesverwaltungsamt hat jedoch die Rufbereitschaft der Einsatzkräfte aufrechterhalten, da möglicherweise noch weitere Unterstützung in den Hochwassergebieten erforderlich sein könnte – eventuell auch in den Nachbarbundesländern.

Von Katastrophenschutzzug 1 ist bereits der größte Teil nach Nordhausen zurückgekehrt. Ein Fahrzeug aus diesem Zug, besetzt mit Nordhäuser Feuerwehrleuten, bleibt jedoch weiterhin in Greiz im Einsatz. Das Technische Hilfswerk aus Nordhausen setzt ebenfalls seine Unterstützung in den Hochwasserregionen fort.

Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und lobte die Unterstützung der Arbeitgeber, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den betroffenen Gebieten zu helfen. „Alle Kameradinnen und Kameraden kommen wohlbehalten zurück. Wir danken auch den Arbeitgebern, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den Hochwasserregionen zu helfen,“ so Ittershagen.

Quelle: Landkreis Nordhausen / 04.06.13 / TA

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Landkreis Nordhausen hilft

Am späten Abend und in der Nacht wurden beide Katastrophenschutzzüge 1 und 2 des Landkreises Nordhausen mobilisiert, um in den Landkreisen Greiz und Altenburg bei den Hochwasser-Bewältigungsmaßnahmen zu unterstützen.

Einsätze der Katastrophenschutzzüge:

  • Kat-Schutzzug 1: Bestehend aus 25 Kräften der Stützpunktfeuerwehr Ost, darunter Feuerwehren aus Nordhausen, Sundhausen und Stempeda, wurde in Greiz eingesetzt.

  • Kat-Schutzzug 2: Kameraden aus Ellrich und Bleicherode unterstützten ihre Kollegen in Altenburg.

Zusätzlich wurde vom Landesverwaltungsamt, das die Koordination der Hilfe übernommen hat, eine Anforderung für 300 Feldbetten aus dem Katastrophenschutzlager Nordthüringen in Nordhausen gestellt. Diese Feldbetten wurden von der Johanniter-Unfall-Hilfe nach Greiz gebracht.

Sanitäts- und Betreuungszug:

Heute Morgen erhielt der Sanitäts- und Betreuungszug des Landkreises Nordhausen die Alarmierung durch das Landesverwaltungsamt. Unterstützt von den Johannitern des Landkreises, begaben sich die ehrenamtlichen Rettungskräfte am Vormittag nach Gera.

Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen lobte die schnelle und unkomplizierte Einsatzbereitschaft der Kameradinnen und Kameraden aus Nordhausen. Da die Flusspegel im Landkreis Nordhausen noch im normalen Bereich lagen, konnte die Region ihre Ressourcen zur Unterstützung der besonders vom Hochwasser betroffenen Gebiete einsetzen. Die Einsatzkräfte vor Ort benötigen dringend Unterstützung und Ablösung nach langen, teils ununterbrochenen Einsatzzeiten.

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Nordhäuser Einsatzkräfte auf dem Heimweg

Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzzuges 2, des Sanitäts- und Betreuungszuges des Landkreises Nordhausen sowie die Nordhäuser Johanniter sind auf dem Heimweg. Ihr Einsatz in den Hochwassergebieten des Altenburger Landes und in Gera ist vorerst beendet.

Das Landesverwaltungsamt hat jedoch die Rufbereitschaft der Einsatzkräfte aufrechterhalten, da möglicherweise noch weitere Unterstützung in den Hochwassergebieten erforderlich sein könnte – eventuell auch in den Nachbarbundesländern.

Von Katastrophenschutzzug 1 ist bereits der größte Teil nach Nordhausen zurückgekehrt. Ein Fahrzeug aus diesem Zug, besetzt mit Nordhäuser Feuerwehrleuten, bleibt jedoch weiterhin in Greiz im Einsatz. Das Technische Hilfswerk aus Nordhausen setzt ebenfalls seine Unterstützung in den Hochwasserregionen fort.

Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und lobte die Unterstützung der Arbeitgeber, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den betroffenen Gebieten zu helfen. „Alle Kameradinnen und Kameraden kommen wohlbehalten zurück. Wir danken auch den Arbeitgebern, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den Hochwasserregionen zu helfen,“ so Ittershagen.

Quelle: Landkreis Nordhausen / 04.06.13 / TA

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