Aktuelles

Gefahr auf der Autobahn

Am heutigen Mittag, kurz nach 11 Uhr, wurde am Autobahnparkplatz Kesselberg in Fahrtrichtung Leipzig ein ernsthafter Gefahrgutvorfall gemeldet. Ein Gefahrgut-Lkw, der von den Mitarbeitern des Bundesamtes für Güterverkehr kontrolliert wurde, wurde aufgrund eines Sicherheitsproblems zum Parkplatz geleitet.

Bei der Kontrolle stellten die Fachleute fest, dass aus einem von drei Spezialbehältern eine hochgiftige Flüssigkeit ausgetreten war. Die Frachtpapiere konnten nicht eindeutig klären, um welche Substanz es sich handelte, was die Situation zusätzlich erschwerte. Nach ersten Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Flüssigkeit zwar nicht brennbar ist, jedoch in Verbindung mit Wasser ein gefährliches Blausäuregemisch freisetzen kann.

Infolge des Vorfalls wurden umgehend folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Die freiwilligen Feuerwehren des Landkreises, die Berufsfeuerwehr, der Katastrophenschutz des Landkreises sowie die Rettungsdienste wurden alarmiert.
  • Eine Spezialpumpe wurde angefordert, um die gefährliche Flüssigkeit sicher in einen anderen Behälter umzulagern.

Der Verkehr auf der Autobahn war von diesem Einsatz nicht betroffen. Die Einsatzkräfte arbeiteten schnell und koordiniert, um die Gefahr zu beseitigen und eine weitere Ausbreitung der giftigen Substanz zu verhindern.

 

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Gefahr auf der Autobahn

Am heutigen Mittag, kurz nach 11 Uhr, wurde am Autobahnparkplatz Kesselberg in Fahrtrichtung Leipzig ein ernsthafter Gefahrgutvorfall gemeldet. Ein Gefahrgut-Lkw, der von den Mitarbeitern des Bundesamtes für Güterverkehr kontrolliert wurde, wurde aufgrund eines Sicherheitsproblems zum Parkplatz geleitet.

Bei der Kontrolle stellten die Fachleute fest, dass aus einem von drei Spezialbehältern eine hochgiftige Flüssigkeit ausgetreten war. Die Frachtpapiere konnten nicht eindeutig klären, um welche Substanz es sich handelte, was die Situation zusätzlich erschwerte. Nach ersten Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Flüssigkeit zwar nicht brennbar ist, jedoch in Verbindung mit Wasser ein gefährliches Blausäuregemisch freisetzen kann.

Infolge des Vorfalls wurden umgehend folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Die freiwilligen Feuerwehren des Landkreises, die Berufsfeuerwehr, der Katastrophenschutz des Landkreises sowie die Rettungsdienste wurden alarmiert.
  • Eine Spezialpumpe wurde angefordert, um die gefährliche Flüssigkeit sicher in einen anderen Behälter umzulagern.

Der Verkehr auf der Autobahn war von diesem Einsatz nicht betroffen. Die Einsatzkräfte arbeiteten schnell und koordiniert, um die Gefahr zu beseitigen und eine weitere Ausbreitung der giftigen Substanz zu verhindern.

 

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Getreidefeld brannte

Heute, um 16 Uhr, brach vor dem Waldstück Tiefenbach, in der Nähe von Mörbach, ein Brand auf einem Getreidefeld aus. Die betroffene Fläche erstreckte sich über etwa 20.000 Quadratmeter und umfasste sowohl abgeerntete als auch noch in Frucht stehende Bereiche.

Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehren aus der Gemeinde Nohra (Nohra, Mörbach, Wollersleben) sowie der Unterstützung durch die Feuerwehren aus Bleicherode, Wolkramshausen, Wernrode und Wipperdorf konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Zusätzlich halfen Traktoren mit Pflug, bereitgestellt von den Agrarbetrieben Wagner und dem Hofgut Hünstein, bei der Brandbekämpfung. Diese schnelle Reaktion der Einsatzkräfte und der landwirtschaftlichen Unterstützung verhinderte eine weitere Ausbreitung des Feuers und ermöglichte das zügige Ablöschen des Brandes.

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Zwei verletzte Feuerwehrmänner bei Großbrand

Am Dienstag, dem 6. August 2013, wurden bei einem Großbrand in Großbodungen zwei Feuerwehrmänner schwer verletzt. Das Feuer, das im Dachstuhl eines Doppelhauses auf dem Schlossplatz ausgebrochen war, verursachte erheblichen Sachschaden in Höhe von 200.000 Euro.

Brandverlauf und Verletzungen

Die Feuerwehrleute kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. Zwei Feuerwehrmänner wurden während des Einsatzes verletzt: Einer scherte sich einen Finger ab, der andere brach sich eine Hand. Die genauen Umstände, wie es zu diesen Verletzungen kam, sind noch unklar. Beide verletzten Feuerwehrmänner wurden per Hubschrauber bzw. Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Evakuierung und Brandursache

Ein 73-jähriger Bewohner konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, befindet sich aber in einem Schockzustand. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Großbodungen, Bischofferode, Neustadt, Weißenborn, Wallrode sowie die Drehleiter aus Bleicherode. Gegen 16:30 Uhr hatten die meisten Einsatzkräfte den Brandort verlassen. Die Feuerwehrkameraden aus Großbodungen übernahmen die Brandwache.

Ermittlungen

Die Brandursache wurde von den Ermittlern als fahrlässige Brandstiftung identifiziert. Wahrscheinlich war eine noch brennende Zigarette, die von einem Bewohner möglicherweise vergessen wurde, für den Brand verantwortlich. Der Brandort war zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht betreten, da die Gefahr eines Einsturzes nicht ausgeschlossen werden konnte.

Quelle: Silvana Tismer und Eckhard Jüngel, Thüringer Allgemeine / TLZ, 07.08.2013

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Zwei verletzte Feuerwehrmänner bei Großbrand

Am Dienstag, dem 6. August 2013, wurden bei einem Großbrand in Großbodungen zwei Feuerwehrmänner schwer verletzt. Das Feuer, das im Dachstuhl eines Doppelhauses auf dem Schlossplatz ausgebrochen war, verursachte erheblichen Sachschaden in Höhe von 200.000 Euro.

Brandverlauf und Verletzungen

Die Feuerwehrleute kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. Zwei Feuerwehrmänner wurden während des Einsatzes verletzt: Einer scherte sich einen Finger ab, der andere brach sich eine Hand. Die genauen Umstände, wie es zu diesen Verletzungen kam, sind noch unklar. Beide verletzten Feuerwehrmänner wurden per Hubschrauber bzw. Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Evakuierung und Brandursache

Ein 73-jähriger Bewohner konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, befindet sich aber in einem Schockzustand. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Großbodungen, Bischofferode, Neustadt, Weißenborn, Wallrode sowie die Drehleiter aus Bleicherode. Gegen 16:30 Uhr hatten die meisten Einsatzkräfte den Brandort verlassen. Die Feuerwehrkameraden aus Großbodungen übernahmen die Brandwache.

Ermittlungen

Die Brandursache wurde von den Ermittlern als fahrlässige Brandstiftung identifiziert. Wahrscheinlich war eine noch brennende Zigarette, die von einem Bewohner möglicherweise vergessen wurde, für den Brand verantwortlich. Der Brandort war zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht betreten, da die Gefahr eines Einsturzes nicht ausgeschlossen werden konnte.

Quelle: Silvana Tismer und Eckhard Jüngel, Thüringer Allgemeine / TLZ, 07.08.2013

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Dachstuhlbrand in Wipperdorf

Am Mittwochmorgen, den 24. Juli 2013, wurden um 6:54 Uhr fünf Feuerwehren zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand nach Wipperdorf alarmiert. Der Alarm wurde durch einen Brand während Dachdeckarbeiten ausgelöst. Bei der Ankunft der Feuerwehrkräfte war das Feuer jedoch bereits gelöscht.

Das Feuer war während der Schweißarbeiten an der Bitumendachdeckung entstanden, als die Dämmung in Brand geriet. Der Dachdecker konnte den Brand schnell selbst unter Kontrolle bringen und löschen. Die alarmierten Feuerwehren, darunter die Wehren aus Wipperdorf und umliegenden Orten, führten eine Nachkontrolle mit einer Wärmebildkamera durch, um sicherzustellen, dass keine Glutnester mehr vorhanden waren. Es wurden keine weiteren Brandherde gefunden.

Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen bestätigte den schnellen Einsatz des Dachdeckers und das erfolgreiche Eingreifen der Feuerwehr, das größeren Schaden verhindern konnte.

Quelle: Susanne Schedwill, Thüringer Allgemeine, 24.07.2013

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Dachstuhlbrand in Wipperdorf

Am Mittwochmorgen, den 24. Juli 2013, wurden um 6:54 Uhr fünf Feuerwehren zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand nach Wipperdorf alarmiert. Der Alarm wurde durch einen Brand während Dachdeckarbeiten ausgelöst. Bei der Ankunft der Feuerwehrkräfte war das Feuer jedoch bereits gelöscht.

Das Feuer war während der Schweißarbeiten an der Bitumendachdeckung entstanden, als die Dämmung in Brand geriet. Der Dachdecker konnte den Brand schnell selbst unter Kontrolle bringen und löschen. Die alarmierten Feuerwehren, darunter die Wehren aus Wipperdorf und umliegenden Orten, führten eine Nachkontrolle mit einer Wärmebildkamera durch, um sicherzustellen, dass keine Glutnester mehr vorhanden waren. Es wurden keine weiteren Brandherde gefunden.

Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen bestätigte den schnellen Einsatz des Dachdeckers und das erfolgreiche Eingreifen der Feuerwehr, das größeren Schaden verhindern konnte.

Quelle: Susanne Schedwill, Thüringer Allgemeine, 24.07.2013

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Eine Feier für den tapferen Jerome

Jerome, der 9-Jährige aus Bleicherode, kämpft seit seinem dritten Lebensjahr tapfer gegen Krebs. Trotz vieler Behandlungen und Operationen hat die Krankheit den Jungen nicht losgelassen. Kürzlich stürzte er in eine tiefe psychische Krise, die seine Eltern, Stephanie Mielke und Ringo Paul, dazu veranlasste, eine besondere Aktion zu starten, um ihm neuen Lebensmut zu schenken.

Die Familie entschloss sich, ein großes Kinderfest zu organisieren, um Jerome und seinen Freunden ein fröhliches und unbeschwertes Zusammensein zu ermöglichen. Der Aufruf an Freunde und Bekannte, das Fest zu unterstützen, stieß auf große Resonanz. Viele Menschen aus ganz Deutschland reisten an, um gemeinsam zu feiern und dem Jungen Kraft zu geben.

Die Unterstützung in Bleicherode war überwältigend. Die Feuerwehr der Stadt, unter der Leitung von Wehrleiter Burkhard Keil, bot spontan ihre Hilfe an und stellte das Gelände für das Fest zur Verfügung. „Wir haben sofort zugesagt, als wir von dem Vorhaben erfahren haben“, berichtet Keil. Fast alle Feuerwehrmänner waren vor Ort, um das Fest zu unterstützen. Es gab Musik, eine Tombola, Bastelarbeiten für Kinder und einen Clown, der für gute Laune sorgte. Jerome war immer mittendrin und genoss das Zusammensein sichtlich.

Das Fest war nicht nur ein großer Erfolg, sondern zeigte auch, wie stark die Gemeinschaft hinter Jerome steht. „Wir haben so viel ehrenamtliche Unterstützung erfahren, die wir alleine nicht hätten bewältigen können“, sagt Ringo Paul. Für Jerome war das Fest ein Lichtblick und eine Erinnerung daran, dass viele Freunde und Helfer an seiner Seite stehen.

Quelle: Susanne Schedwill, Thüringer Allgemeine, 21.07.2013

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Eine Feier für den tapferen Jerome

Jerome, der 9-Jährige aus Bleicherode, kämpft seit seinem dritten Lebensjahr tapfer gegen Krebs. Trotz vieler Behandlungen und Operationen hat die Krankheit den Jungen nicht losgelassen. Kürzlich stürzte er in eine tiefe psychische Krise, die seine Eltern, Stephanie Mielke und Ringo Paul, dazu veranlasste, eine besondere Aktion zu starten, um ihm neuen Lebensmut zu schenken.

Die Familie entschloss sich, ein großes Kinderfest zu organisieren, um Jerome und seinen Freunden ein fröhliches und unbeschwertes Zusammensein zu ermöglichen. Der Aufruf an Freunde und Bekannte, das Fest zu unterstützen, stieß auf große Resonanz. Viele Menschen aus ganz Deutschland reisten an, um gemeinsam zu feiern und dem Jungen Kraft zu geben.

Die Unterstützung in Bleicherode war überwältigend. Die Feuerwehr der Stadt, unter der Leitung von Wehrleiter Burkhard Keil, bot spontan ihre Hilfe an und stellte das Gelände für das Fest zur Verfügung. „Wir haben sofort zugesagt, als wir von dem Vorhaben erfahren haben“, berichtet Keil. Fast alle Feuerwehrmänner waren vor Ort, um das Fest zu unterstützen. Es gab Musik, eine Tombola, Bastelarbeiten für Kinder und einen Clown, der für gute Laune sorgte. Jerome war immer mittendrin und genoss das Zusammensein sichtlich.

Das Fest war nicht nur ein großer Erfolg, sondern zeigte auch, wie stark die Gemeinschaft hinter Jerome steht. „Wir haben so viel ehrenamtliche Unterstützung erfahren, die wir alleine nicht hätten bewältigen können“, sagt Ringo Paul. Für Jerome war das Fest ein Lichtblick und eine Erinnerung daran, dass viele Freunde und Helfer an seiner Seite stehen.

Quelle: Susanne Schedwill, Thüringer Allgemeine, 21.07.2013

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Erneut schwerer Unfall auf der A38

Nordhausen. Am gestrigen Abend ereignete sich auf der A 38 ein schwerer Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Nahe Werther verlor ein Pkw, der mit vier Personen besetzt war, aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und fing Feuer.

Die Insassen konnten den brennenden Pkw glücklicherweise aus eigener Kraft verlassen. Der 29-jährige Beifahrer aus Leipzig erlitt schwere Verletzungen, während zwei weitere Insassen im Alter von 22 und 28 Jahren leicht verletzt wurden. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Das Auto brannte vollständig aus.

Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers war die Fahrbahn in Richtung Leipzig für 45 Minuten voll gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quelle: Thüringer Allgemeine, 10.07.2013

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