Aktuelles

Abschluss Dreharbeiten "Kinder in der Jugendfeuerwehr"

Die Dreharbeiten zum Medienprojekt der Feuerwehr-Unfallkassen „Kinder in der Jugendfeuerwehr“ fanden ihren Abschluss bei der Feuerwehr Bleicherode. Einen ganzen Tag lang begleitete das Aufnahmeteam die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Bleicherode. Der Fokus lag auf der kindgerechten Ausbildung und der Unfallverhütung. Den Abschluss der Dreharbeiten bildete ein Lagerfeuer mit geselligem Beisammensein der beteiligten Kinder, Jugendlichen, deren Eltern und Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode.

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Einsatzübung an der Grundschule mit Filmteam

Feuerwehr-Übung an der Grundschule Bleicherode – Ein aufregender Drehtag mit spannender Rettungsaktion

Um die Sicherheit der Schüler im Falle eines Brandes zu gewährleisten, führte die Feuerwehr Bleicherode eine umfassende Alarmübung in der örtlichen Grundschule durch. Besonderes Augenmerk galt diesmal der Dokumentation des Einsatzes durch ein Filmteam der Feuerwehrunfallkasse Mitte, das ein Schulungsvideo zum Thema „Arbeiten mit Kindern in der Jugendfeuerwehr“ drehte.

Realitätsnahe Übung mit Filmteam: Das Szenario der Übung wurde realitätsnah simuliert: Ein Brand im 1. Obergeschoss wurde mithilfe eines Nebelgeräts nachgestellt und die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Schüler mussten sich schnell und geordnet zum vorgeschriebenen Sammelplatz begeben. Während die Kinder evakuiert wurden, stellte die Schulleiterin Viola Klausner fest, dass eine Lehrerin, Ramona Hoidn, vermisst wird. Laut Informationen war sie vermutlich noch im Lehrerzimmer im 1. Obergeschoss.

Einsatzleitung und Rettungsaktion: Der Einsatzleiter überblickte den Einsatzplan der Schule und leitete umgehend die erforderlichen Maßnahmen ein. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, um den Bereich des Lehrerzimmerfensters zu erreichen. Während die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz ausgerüstet wurden, begann ein Trupp die Suche im verrauchten Gebäude.

Nach kurzer Zeit wurde die vermisste Lehrerin gefunden und über ein Giebelfenster an die Korbmannschaft der Drehleiter zur Rettung übergeben. Der Regisseur des Filmteams war von der Szene so begeistert, dass sie mit etwas zusätzlicher Dramatik erneut gedreht wurde, wodurch Frau Hoidn symbolisch zweimal gerettet wurde.

Zusammenarbeit und Begeisterung: Die Feuerwehr Bleicherode erhielt Unterstützung von den Feuerwehren aus Obergebra, Beamten der Polizeiinspektion Nordhausen und Mitarbeitern des DRK. Nach Abschluss der Übung konnten die Kinder die Einsatzfahrzeuge inspizieren und mit Martinshorn sowie Blaulicht experimentieren. Begeistert stellten sie Fragen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Ein Highlight für die Kinder war die Frage nach dem Mitmachen. Es wurde darauf hingewiesen, dass sich interessierte Kinder jeden Samstag von 10 bis 12 Uhr zur Jugendfeuerwehr am Gerätehaus in der Gütersloher Straße treffen können. Dort sind alle ab dem 6. Lebensjahr herzlich willkommen, um mehr über Brandschutz zu lernen und sich spielerisch mit der Feuerwehrarbeit vertraut zu machen.

Fazit: Die Brandschutzübung war nicht nur ein wichtiger Test für die Sicherheitsmaßnahmen der Grundschule, sondern auch ein spannender und lehrreicher Tag für alle Beteiligten. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte und die Begeisterung der Kinder machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.

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Einsatzübung an der Grundschule mit Filmteam

Feuerwehr-Übung an der Grundschule Bleicherode – Ein aufregender Drehtag mit spannender Rettungsaktion

Um die Sicherheit der Schüler im Falle eines Brandes zu gewährleisten, führte die Feuerwehr Bleicherode eine umfassende Alarmübung in der örtlichen Grundschule durch. Besonderes Augenmerk galt diesmal der Dokumentation des Einsatzes durch ein Filmteam der Feuerwehrunfallkasse Mitte, das ein Schulungsvideo zum Thema „Arbeiten mit Kindern in der Jugendfeuerwehr“ drehte.

Realitätsnahe Übung mit Filmteam: Das Szenario der Übung wurde realitätsnah simuliert: Ein Brand im 1. Obergeschoss wurde mithilfe eines Nebelgeräts nachgestellt und die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Schüler mussten sich schnell und geordnet zum vorgeschriebenen Sammelplatz begeben. Während die Kinder evakuiert wurden, stellte die Schulleiterin Viola Klausner fest, dass eine Lehrerin, Ramona Hoidn, vermisst wird. Laut Informationen war sie vermutlich noch im Lehrerzimmer im 1. Obergeschoss.

Einsatzleitung und Rettungsaktion: Der Einsatzleiter überblickte den Einsatzplan der Schule und leitete umgehend die erforderlichen Maßnahmen ein. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, um den Bereich des Lehrerzimmerfensters zu erreichen. Während die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz ausgerüstet wurden, begann ein Trupp die Suche im verrauchten Gebäude.

Nach kurzer Zeit wurde die vermisste Lehrerin gefunden und über ein Giebelfenster an die Korbmannschaft der Drehleiter zur Rettung übergeben. Der Regisseur des Filmteams war von der Szene so begeistert, dass sie mit etwas zusätzlicher Dramatik erneut gedreht wurde, wodurch Frau Hoidn symbolisch zweimal gerettet wurde.

Zusammenarbeit und Begeisterung: Die Feuerwehr Bleicherode erhielt Unterstützung von den Feuerwehren aus Obergebra, Beamten der Polizeiinspektion Nordhausen und Mitarbeitern des DRK. Nach Abschluss der Übung konnten die Kinder die Einsatzfahrzeuge inspizieren und mit Martinshorn sowie Blaulicht experimentieren. Begeistert stellten sie Fragen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Ein Highlight für die Kinder war die Frage nach dem Mitmachen. Es wurde darauf hingewiesen, dass sich interessierte Kinder jeden Samstag von 10 bis 12 Uhr zur Jugendfeuerwehr am Gerätehaus in der Gütersloher Straße treffen können. Dort sind alle ab dem 6. Lebensjahr herzlich willkommen, um mehr über Brandschutz zu lernen und sich spielerisch mit der Feuerwehrarbeit vertraut zu machen.

Fazit: Die Brandschutzübung war nicht nur ein wichtiger Test für die Sicherheitsmaßnahmen der Grundschule, sondern auch ein spannender und lehrreicher Tag für alle Beteiligten. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte und die Begeisterung der Kinder machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.

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Sommerfest im Kindergarten am Festplatz

Am 1. Mai feierte die Kita „Schlösschen am Festplatz“ ein unvergessliches Maifest unter dem Motto: „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. Die Veranstaltung lockte nicht nur Eltern, Verwandte und Kinder an, sondern auch zahlreiche Feuerwehrleute, die im Mittelpunkt des fröhlichen Treibens standen.

Feuerwehr und Großbrand in Miniatur: Der Festplatz verwandelte sich in eine bunte Kulisse, auf der ein „Großfeuer“ ausgebrochen war. Eine ganze Häuserzeile war in die Flammen aufgegangen, die blaue Rauchwolken in den Himmel schickten, die aus der Ferne wie große Plasteplanen wirkten. Für die Kinder und Gäste war das Feuer eine spannende Attraktion, die sowohl die Feuerwehr als auch die phantasievollen Darstellungen der Rettungsaktion mit einbezog.

Eine alte Frau musste aus ihrem brennenden Häuschen gerettet werden, während ein umgestürzter Baum den Weg zum Zoo versperrte, wo ein Futterengpass für die Zootiere simuliert wurde. Besonders aufschlussreich war auch der zugefrorene Schwanenteich, der nur trügerisch tragfähig war und den Eltern die Aufgabe abverlangte, bei der Rettung der eingebrochenen Kinder zu helfen. Das Ganze wurde von der „angedeuteten Feuerwehrkapelle“ musikalisch begleitet, wobei das Feuerwehrhorn echte Einsatzatmosphäre vermittelte.

Hintergrund des Festes: Der Anlass für dieses besondere Maifest war der Brandschutz. Die Kita „Schlösschen am Festplatz“ hatte kürzlich umfassende Modernisierungen im Bereich Brandschutz abgeschlossen. Das Gebäude, einst als Uthemann-Villa bekannt, war Teil der Geschichte des Kaliwerkes und hatte bis zur Umbaumaßnahme Bestandsschutz genossen. Mit dem Anbau eines zusätzlichen Fluchtweges und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wurde der Bestandsschutz aufgehoben, jedoch erhielt die Kita die modernsten Brandschutzvorrichtungen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Feierliche Stimmung und Dank: Die Kita-Belegschaft, die Eltern und die Feuerwehr waren mit großem Engagement und Freude an der Vorbereitung und Durchführung des Festes beteiligt. Nach den aufregenden und lehrreichen „Einsatzübungen“ konnten sich die Gäste an Bratwurst, Kuchen, Limonade und heißem Kaffee erfreuen. Der kalte Kaffee, der aufgrund der zahlreichen Feuerwehraktionen möglicherweise an Aroma eingebüßt hatte, blieb stehen und trug zur gemütlichen Atmosphäre bei.

Das Maifest war nicht nur eine Feier des verbesserten Brandschutzes, sondern auch eine gelungene Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen der Kita, den Eltern und der Feuerwehr zu stärken.

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Sommerfest im Kindergarten am Festplatz

Am 1. Mai feierte die Kita „Schlösschen am Festplatz“ ein unvergessliches Maifest unter dem Motto: „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. Die Veranstaltung lockte nicht nur Eltern, Verwandte und Kinder an, sondern auch zahlreiche Feuerwehrleute, die im Mittelpunkt des fröhlichen Treibens standen.

Feuerwehr und Großbrand in Miniatur: Der Festplatz verwandelte sich in eine bunte Kulisse, auf der ein „Großfeuer“ ausgebrochen war. Eine ganze Häuserzeile war in die Flammen aufgegangen, die blaue Rauchwolken in den Himmel schickten, die aus der Ferne wie große Plasteplanen wirkten. Für die Kinder und Gäste war das Feuer eine spannende Attraktion, die sowohl die Feuerwehr als auch die phantasievollen Darstellungen der Rettungsaktion mit einbezog.

Eine alte Frau musste aus ihrem brennenden Häuschen gerettet werden, während ein umgestürzter Baum den Weg zum Zoo versperrte, wo ein Futterengpass für die Zootiere simuliert wurde. Besonders aufschlussreich war auch der zugefrorene Schwanenteich, der nur trügerisch tragfähig war und den Eltern die Aufgabe abverlangte, bei der Rettung der eingebrochenen Kinder zu helfen. Das Ganze wurde von der „angedeuteten Feuerwehrkapelle“ musikalisch begleitet, wobei das Feuerwehrhorn echte Einsatzatmosphäre vermittelte.

Hintergrund des Festes: Der Anlass für dieses besondere Maifest war der Brandschutz. Die Kita „Schlösschen am Festplatz“ hatte kürzlich umfassende Modernisierungen im Bereich Brandschutz abgeschlossen. Das Gebäude, einst als Uthemann-Villa bekannt, war Teil der Geschichte des Kaliwerkes und hatte bis zur Umbaumaßnahme Bestandsschutz genossen. Mit dem Anbau eines zusätzlichen Fluchtweges und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wurde der Bestandsschutz aufgehoben, jedoch erhielt die Kita die modernsten Brandschutzvorrichtungen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Feierliche Stimmung und Dank: Die Kita-Belegschaft, die Eltern und die Feuerwehr waren mit großem Engagement und Freude an der Vorbereitung und Durchführung des Festes beteiligt. Nach den aufregenden und lehrreichen „Einsatzübungen“ konnten sich die Gäste an Bratwurst, Kuchen, Limonade und heißem Kaffee erfreuen. Der kalte Kaffee, der aufgrund der zahlreichen Feuerwehraktionen möglicherweise an Aroma eingebüßt hatte, blieb stehen und trug zur gemütlichen Atmosphäre bei.

Das Maifest war nicht nur eine Feier des verbesserten Brandschutzes, sondern auch eine gelungene Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen der Kita, den Eltern und der Feuerwehr zu stärken.

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Workshop - Hilfe auf Bundesautobahnen

Am 26. April 2012 fand ein wichtiger Workshop zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Aufgabenträgern der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen bei gemeinsamen Einsätzen auf der Bundesautobahn 38 statt. Ziel des Treffens war es, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen und bestehende Probleme bei der Zusammenarbeit zu diskutieren.

Teilnehmer und Themen: Über 60 Vertreter aus verschiedenen Organisationen, darunter Feuerwehren, Polizei, Rettungsdienste, die Rettungsleitstelle sowie der Straßenbaulastträger, folgten der Einladung der Berufsfeuerwehr Nordhausen. Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden.

Der Workshop begann mit einem umfassenden Vortrag von Polizeioberkommissar Tschepe zum Thema „Absicherung von Einsatzstellen“. Anschließend wurden die Probleme und Optionen bei Einsätzen auf der Autobahn intensiv diskutiert. Ein besonderes Augenmerk lag auf den Herausforderungen, die auftreten, wenn sich Einsatzstellen in unmittelbarer Nähe zur Landesgrenze befinden. Die unterschiedlichen Zuständigkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden als potenzielle Hürden identifiziert.

Ergebnisse und Ausblick: Brandamtmann Thomas Schinköth, stellvertretender Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, betonte, wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten die Aufgaben, Ziele und Arbeitsweisen ihrer Partner kennen und verstehen. Dies sei der Schlüssel zu einer erfolgreichen und reibungslosen Zusammenarbeit. Schinköth dankte den Teilnehmern für ihr Engagement und die positiven Diskussionen.

Die Veranstaltung trug dazu bei, bestehende Probleme zu identifizieren und neue Lösungswege zu entwickeln, um die Sicherheit und Effizienz der Einsätze auf der Bundesautobahn 38 in Zukunft weiter zu verbessern.

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Workshop - Hilfe auf Bundesautobahnen

Am 26. April 2012 fand ein wichtiger Workshop zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Aufgabenträgern der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen bei gemeinsamen Einsätzen auf der Bundesautobahn 38 statt. Ziel des Treffens war es, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen und bestehende Probleme bei der Zusammenarbeit zu diskutieren.

Teilnehmer und Themen: Über 60 Vertreter aus verschiedenen Organisationen, darunter Feuerwehren, Polizei, Rettungsdienste, die Rettungsleitstelle sowie der Straßenbaulastträger, folgten der Einladung der Berufsfeuerwehr Nordhausen. Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden.

Der Workshop begann mit einem umfassenden Vortrag von Polizeioberkommissar Tschepe zum Thema „Absicherung von Einsatzstellen“. Anschließend wurden die Probleme und Optionen bei Einsätzen auf der Autobahn intensiv diskutiert. Ein besonderes Augenmerk lag auf den Herausforderungen, die auftreten, wenn sich Einsatzstellen in unmittelbarer Nähe zur Landesgrenze befinden. Die unterschiedlichen Zuständigkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden als potenzielle Hürden identifiziert.

Ergebnisse und Ausblick: Brandamtmann Thomas Schinköth, stellvertretender Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, betonte, wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten die Aufgaben, Ziele und Arbeitsweisen ihrer Partner kennen und verstehen. Dies sei der Schlüssel zu einer erfolgreichen und reibungslosen Zusammenarbeit. Schinköth dankte den Teilnehmern für ihr Engagement und die positiven Diskussionen.

Die Veranstaltung trug dazu bei, bestehende Probleme zu identifizieren und neue Lösungswege zu entwickeln, um die Sicherheit und Effizienz der Einsätze auf der Bundesautobahn 38 in Zukunft weiter zu verbessern.

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Gemeinsame Hauptversammlung

Am 16. März 2012 fand die jährliche gemeinsame Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bleicherode statt. Bei der Versammlung wählten die Angehörigen der Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren Bleicherode, Elende und Obergebra die neuen Führungskräfte für die Stadtfeuerwehr.

Wahl der Führungskräfte:

  • Stadtbrandmeister: Burkhard Keil
  • Stellvertretender Stadtbrandmeister: Jörg Werkmeister

Burkhard Keil und Jörg Werkmeister wurden für ihre langjährige Erfahrung in der Führung von Einsätzen und ihre umfassende Ausbildung zum Führer von Verbänden an der Landesfeuerwehrschule in Bad Köstritz gewählt. Beide haben sich durch ihre Kompetenz und ihr Engagement hervorgetan und werden künftig die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bleicherode leiten.

Die Wahl wurde von den Mitgliedern der Einsatzabteilungen einstimmig angenommen, was das Vertrauen in die neuen Führungskräfte unterstreicht.

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Gemeinsame Hauptversammlung

Am 16. März 2012 fand die jährliche gemeinsame Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bleicherode statt. Bei der Versammlung wählten die Angehörigen der Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren Bleicherode, Elende und Obergebra die neuen Führungskräfte für die Stadtfeuerwehr.

Wahl der Führungskräfte:

  • Stadtbrandmeister: Burkhard Keil
  • Stellvertretender Stadtbrandmeister: Jörg Werkmeister

Burkhard Keil und Jörg Werkmeister wurden für ihre langjährige Erfahrung in der Führung von Einsätzen und ihre umfassende Ausbildung zum Führer von Verbänden an der Landesfeuerwehrschule in Bad Köstritz gewählt. Beide haben sich durch ihre Kompetenz und ihr Engagement hervorgetan und werden künftig die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bleicherode leiten.

Die Wahl wurde von den Mitgliedern der Einsatzabteilungen einstimmig angenommen, was das Vertrauen in die neuen Führungskräfte unterstreicht.

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Beschluss Stützpunktfeuerwehrkonzept

Eine langwierige und komplexe Diskussion über die Neuordnung der Stützpunktfeuerwehren im Landkreis Nordhausen neigt sich dem Ende zu. Ziel war es, die neun bisherigen Stützpunktfeuerwehren auf drei zu reduzieren, ohne dabei jemanden zu vernachlässigen.

Nach fast einem Jahr intensiver Diskussionen, Informationen und Beratungen konnte nun ein Kompromiss beschlossen werden. Dies ging nur durch umfassendes Einvernehmen mit den Kommunen, was zunächst langwierig war, aber schließlich erfolgreich umgesetzt werden konnte. Der beschlossene Kompromiss umfasst nicht nur die neue Struktur der Feuerwehren, sondern auch die finanziellen Aspekte der Anschaffung neuer Technik, die mehrere Millionen Euro kosten wird.

Im Detail belaufen sich die Anschaffungskosten auf 5,3 Millionen Euro. Von diesem Betrag könnten eventuell 1,44 Millionen Euro durch Fördermittel abgedeckt werden, was immer noch etwa 3,9 Millionen Euro an Eigenmitteln erfordert. Laut Landrat Joachim Claus (CDU) muss die Finanzierung jedoch unter Vorbehalt der endgültigen Beschlussfassung durch den Kreistag stehen. Im Haushaltsentwurf für dieses Jahr sind bereits 420.000 Euro eingeplant.

Matthias Jendricke (SPD) äußerte sich positiv zum Ergebnis, betonte jedoch, dass die künftige Auftragskostenpauschale von 300.000 Euro ausschließlich für die Anschaffung von Technik und nicht für Personalkosten verwendet werden sollte. Verschiedene Redner aus den Kreistagsfraktionen lobten die unermüdliche Arbeit von Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen und zeigten sich zufrieden mit dem erzielten Ergebnis.

Die neue Struktur der Stützpunktfeuerwehren wurde schließlich einstimmig beschlossen.

Quelle: nnz, 31. Januar 2012

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